Ich halte Räume, in denen Entwicklung geschehen darf.
WIE ICH ARBEITE
Ohne Maske, ohne Rolle, mit allem, was gerade da ist.
Wir fangen dort an, wo du gerade bist. Nicht dort, wo du glaubst, sein zu müssen.
Wir arbeiten mit dem, was dein Körper zeigt, bevor der Kopf es einordnet. Er weiß es meistens früher. Enge, Müdigkeit, ein Ziehen im Nacken sind keine Störungen im Ablauf, sondern Information.
Dein Nervensystem hat gelernt, dich zu schützen. Es hatte gute Gründe dafür. Wir schauen in deinem Tempo, was es heute noch braucht, damit Sicherheit wieder spürbar wird.
Wir geben den Stimmen in dir einen Platz, statt sie gegeneinander antreten zu lassen. Die, die vorangehen will. Die, die bremst. Beide meinen es gut.
Wir schauen, woher etwas kommt. Manche Muster sind älter als du. Sie stammen aus einer Familie, aus einer Zeit, aus einer Geschichte, die vor dir liegt. Das zu sehen verändert mehr als jeder Vorsatz.
Und manchmal wird etwas erst sichtbar, wenn es im Raum steht. Dann arbeiten wir mit Aufstellungen, allein oder in einer Gruppe.
Was in einer Session geschieht
Wo meine Arbeit aufhört
Ich stelle keine Diagnosen und behandle nichts. Coaching und Beratung sind keine Therapie und ersetzen auch keine.
Wenn ich im Verlauf merke, dass du etwas brauchst, das ich dir nicht geben kann, sage ich es dir. Und ich lasse dich damit nicht allein, sondern schaue mit dir, was das Passende wäre. Das ist keine Absage, das gehört für mich zu guter Begleitung dazu.
Das Problem sitzt selten dort, wo es weh tut.
Deshalb schauen wir auf das Ganze.